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Maurizio Zulli Sounddesign & Mischung · Luzern
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ParanoidQC

Audio Quality Control für macOS

Damit ankommt, was du gemacht hast.

Testbuild v0.58.0

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Das Fenster von Paranoid QC mit drei Lieferungen: ein Videoexport mit FAIL und den Marken «Track layout 2 × Mono» und «Loudness −17.4 LUFS», eine WAV-Datei mit PASS und «Everything checked is in order», ein MOV mit WARN wegen des Codecs. Über der Liste steht die Zahl der Dateien und ein Schalter zum Auswählen, unten zählt eine Leiste PASS, WARN und FAIL.

Datei reinziehen, Urteil lesen, ausliefern. Für die meisten Dateien ist das schon alles.

Nützlich überall dort, wo Ton am Ende in eine Datei geht — ob du ihn gemacht hast oder nur dafür sorgen musst, dass er heil ankommt.

  • Videoschnitt

    Vor dem Upload kurz nachsehen, dass der Export den Ton richtig mitgenommen hat.

  • Produktion

    Eine Abnahme, die nicht davon abhängt, ob gerade jemand mit guten Boxen im Haus ist.

  • Ton

    Das, was du ohnehin prüfst — nur vollständig, und in ein paar Sekunden.

01

Grün, Amber, Rot.

Pro Datei ein Urteil, darunter in zwei Wörtern, was angeschlagen hat. Willst du wissen, was zu tun ist, klappst du es auf — dann steht da ein Satz, kein Handbuch.

Dieselbe Liste, der Videoexport aufgeklappt: jede Prüfung eine Zeile mit Marke, Name und Wert, und der Fehler «Audio track layout» geöffnet mit dem Absatz, der erklärt, warum zwei Monospuren ein Problem sind und was zu tun ist.

02

Video ist eine Datei wie jede andere.

Zieh ein MOV oder MP4 hinein. Der Ton wird so geprüft, wie ein Player ihn hört — und ob er zum Bild passt in Länge und Anfang. Das Lieferprofil dafür wählt die App selbst.

03

Eine Zahl. Ein Ziel. Ein Urteil.

Loudness und True Peak gegen dein Ziel — Web, Podcast, EBU R 128 oder ATSC A/85. Zu leise steht so deutlich da wie zu laut, mit dem Abstand in LU.

Alle Prüfungen zeigen

Format

  • Container & Bild
  • Audiocodec & Datenrate
  • Samplerate
  • Bittiefe
  • Kanalzahl
  • Kanalbelegung
  • WAV-Struktur
  • BWF-Metadaten

Spuren & Kanäle

  • Ton vorhanden
  • Spurenaufbau
  • Identische Tonspuren
  • Dual Mono
  • Doppelte Kanäle
  • Stumme Kanäle
  • Stereobalance
  • Ls/Rs-Balance
  • Lrs/Rrs-Balance

Pegel & Loudness

  • Signalpegel
  • Clipping
  • Geschätzter True Peak
  • Pegelspitzen
  • Integrierte Loudness
  • Max. Short-Term
  • Max. Momentary
  • Gleichspannungsanteil

Zeit & Artefakte

  • Ton gegen Bildlänge
  • Toneinsatz
  • Mögliche digitale Klicks
  • Mögliche Aussetzer
  • 2-Pop
  • Aktivität vor FFOA

Jeder Fund hat eine Stelle.

Reicht das Urteil nicht, öffnest du den Inspector: Wellenform, Transport, Meter und jede Prüfung an ihrem Ort. Hinhören, wo der Fund sitzt — auch beim Ton eines Videos.

Der Inspector: links die Dateiliste, in der Mitte das Urteil, die Wellenform beider Kanäle mit Abspielmarke, die Loudness-Kacheln und die Prüfungen, rechts die technischen Angaben der Datei.

Der Inspector ist ein Zusatzfenster zur App — eine Datei zur Zeit, kein zweiter Import.

Und wenn es tiefer gehen soll

Eigene Lieferprofile für Kino, Sender und Web, BWF- und iXML-Metadaten direkt in der Datei, QC-Reports als Text, CSV oder HTML und fertig benannte Kundenpakete. Alles im selben Fenster, nichts davon im Weg, solange du es nicht brauchst.

Auf deiner Platte.

Alles läuft lokal. Nichts wird hochgeladen, an den Originalen nichts verändert. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Telemetrie.

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Kostenlos, unfertig und ehrlich beschriftet. Probier es an einer Datei, die letzten Monat rausgegangen ist — das ist der ehrlichste Test. Und wenn dich etwas stört: oben in der App sitzt ein Rückmelde-Knopf.

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Woran du dich nicht blind halten solltest:

  • Der True Peak ist eine 4×-Zwischenwertschätzung, kein geprüftes ITU-Messgerät. Über 0 dBTP meldet die App das als etwas, das du auf einem Referenzmeter bestätigen solltest.
  • Klicks und Aussetzer sind Kandidaten zum Hinhören, kein Nachweis eines Fehlers.
  • Der Build ist noch nicht von Apple notarisiert — beim ersten Start einmal Rechtsklick → «Öffnen».